Warum Architekten sich trauen sollten, mehr Arbeit abzugeben

15. February 2017

Im Vergleich zu anderen Branchen haben die deutschsprachigen Architekten und Architekturbüros die Möglichkeiten und Vorteile der virtuellen Zusammenarbeit noch nicht so richtig für sich erkannt.

Dabei können gerade Architekten davon enorm profitieren, denn durch die Projektstruktur ist die Arbeitsbelastung eigentlich nie konstant. Mal versinkt man in Arbeit, mal sind Trockenphasen zu überbrücken. Dies ist sicher auch ein Grund, warum kleine Büros gerne Freelancer beschäftigen und Festanstellungen vermeiden.

Wer sich in besonders stressigen Phasen externe Hilfe von einem CAD Service holt, kann projektbezogene Peaks in der Arbeitsbelastung aber besser abfedern und muss hierfür nicht extra neue Mitarbeiter engagieren, die man dann in Trockenphasen weiterhin bezahlen muss.

Warum aber nach wie vor wenige Architekten von den Möglichkeiten Gebrauch machen, ist leicht erklärt: Vielen sind die Möglichkeiten der virtuellen Kollaboration noch nicht bewusst. Planabsprachen sind heute auch virtuell problemlos möglich.

Man muss nicht mehr in gleichen Büro sitzen, um erfolgreich zusammenzuarbeiten. Somit kann man flexibel und ganz nach Bedarf zusammenarbeiten. Ein Großteil der in den Leistungsphasen 3 bis 7 anfallenden Arbeiten können mit einem virtuellen Team gemeistert werden.

Glauben Sie nicht? Wir arbeiten täglich mit Ingenieuren und Architekten auf diesem Wege zusammen und ermöglichen diesen somit mehr Flexibilität und Entlastung für ihr Portemonnaie.

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